Über diese Seite

Diese Seite beantwortet eine Frage für einen Moment: Kann man hier das Leitungswasser trinken? Sie deckt 249 Länder und rund 2.500 Städte ab. Keine Einschätzung steht für sich allein: Darunter stehen die Zahlen, jeweils mit einem Link zu der Stelle, die sie erhoben hat.

Die Mineralwasserindustrie lebt seit Jahrzehnten von gezielter Verunsicherung, und das funktioniert. Menschen gehen auf Nummer sicher und kaufen Flaschen, gerade dort, wo das Leitungswasser strenger kontrolliert wird als das Wasser in der Flasche und nur einen Bruchteil kostet.

Die Daten stammen vom Gemeinsamen Überwachungsprogramm von WHO und UNICEF, von der US-Gesundheitsbehörde CDC, von Numbeo und von örtlichen Wasserversorgern. Jede Quelle wird auf der Seite genannt und verlinkt, auf der sie verwendet wird.

Warum ich das gebaut habe

Ich bin in den Alpen aufgewachsen, wo meine Heimatstadt auf Grundwasser sitzt, das besser ist als das meiste, was in Flaschen verkauft wird. Als Kind habe ich aus dem Hahn getrunken, ohne darüber nachzudenken.

2016 fing ich an zu reisen, und da war ich mir nicht mehr sicher. Ich habe ungeprüft zur Flasche gegriffen und mit der Zeit den Berg Plastik gehasst, den diese Gewohnheit erzeugt hat. Als ich endlich ernsthaft recherchiert habe, lag die Antwort unter Blogbeiträgen und Forenthreads begraben, und die Zahlen von WHO und CDC, die sie klären, standen nirgends weit oben. Diese Seite ist das, was ich damals finden wollte.

Sascha Mayr · @_sidehacker

Haftungsausschluss

Diese Seite dient der Information. Landes- und Stadtwerte beschreiben ein Versorgungsgebiet und keine einzelnen Gebäude, und alte Leitungen im Haus können verändern, was ankommt. Für Entscheidungen auf Grundlage dieser Seite und für die verlinkten Seiten übernehme ich keine Verantwortung.

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